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Dirk Nowitzki hat mit den Dallas Mavericks die Eintrittskarte für die Post-Season der NBA gebucht. Favoriten auf den Titelgewinn sind jedoch andere. Die fünf deutschen NHL-Cracks, die sich für die Playoffs qualifiziert haben, dürfen dagegen auf die Meisterschaft hoffen

37 Jahre alt und immer noch null Bock auf den Urlaub: Angeführt von einem starken Dirk Nowitzki haben die Dallas Mavericks am vorletzten Spieltag die Eintrittskarte für die Post-Season der NBA gebucht.

Zum 101:92-Erfolg über die Utah Jazz steuerte der NBA-Star 22 Punkte und 11 Rebounds bei. Nowitzki hatte aber nicht nur im Angriff ein heißes Händchen, sondern glänzte auch als Leader. Immer wieder stachelte er seine Teamkollegen an, weiter Gas zu geben. Entsprechend wussten die Fans, bei wem sie sich zu bedanken hatten: „Danke, Dirk!“, ist immer wieder auf Twitter zu lesen.

Nur Außenseiterchancen

Durch den Sieg ersparen sich die Mavericks auch das Endspiel am letzten Spieltag gegen die San Antonio Spurs. Mit einem Sieg im texanischen Duell wäre in der Western Conference sogar noch der fünfte oder sechste Platz drin, womit Nowitzki und Co. den Spurs in der ersten Playoff-Runde aus dem Weg gehen würden. Diese gehören neben dem Titelverteidiger, den Golden State Warriors, zu den größten Favoriten.

Wie stark der Deutsche seit 1998 in Dallas aufspielt, zeigt die Statistik: Nowitzki geht mit den Mavericks in die 15. Playoffs. Bevor der Blondschopf nach Texas kam, war dies den Mavs in ihrer Franchise-Geschichte erst sechs Mal gelungen. 2011 krönte sich das German Wunderkind sogar zum NBA-Champion. Während Utah durch die Heimpleite nur noch theoretische Chancen auf die Playoffs hat, sitzen die Houston Rockets dank Superstar James Harden wieder ganz vorne im Zug auf dem Weg in Richtung Post-Season. Es geht um den letzten noch offenen Playoff-Spot.

Fünf Deutsche in den NHL-Playoffs

In der NHL ist man schon einen Schritt weiter, die reguläre Spielzeit ist bereits durch. „Jetzt fängt für den richtigen Eishockeyspieler das Leben an“, konstatiert Christian Ehrhoff laut der Süddeutschen. Der Verteidiger der Chicago Blackhawks trifft in der ersten Runde als Titelverteidiger auf die St. Louis Blues. Die schönste Eishockeyzeit des Jahres startet auch für Tom Kühnhackl (Pittsburgh Penguins) sowie Korbinian Holzer von den Anaheim Ducks, deren Teams ebenfalls zum Kreis der Titelanwärter gehören. Die größten Hoffnungen auf den Stanley Cup darf sich allerdings Philipp Grubauer machen, wenngleich der 24-Jährige bei den Washington Capitals nur Ersatzkeeper ist.